Workshop Nummer 5
Ganz schön schwer
Die Aufgabe die Herr Schmid uns diesmal stellte war für mich schwer umsetzbar.
Wir sollten mit geschlossenen Augen aus einem Tonklumpen ein Gesicht modellieren. Mit dieser Übung soll die rechte Hemisphäre angesprochen werden. Wer beim Modellieren die Augen öffnet schaltet sofort von der rechten Heminphäre auf die Linke über.
Während der ganzen Übung war ich damit beschäftigt, meine Augen geschlossen zu halten und zu überlegen wie ich den Kopf modelliere. Ich habe bestimmt vier Anläufe gebraucht bis ich eine Idee hatte wie ich meinen Kopf gestalte.
Als wir dann endlich die Augen wieder öffnen durften war ich doch überrascht!
Herr Schmid war da anderer Meinung. An meinem Kopf würde man den Kampf sehen, den ich während dieser Übung geführt habe (recht hat er) und rechtshemisphärisch wäre das auch nicht, da mein Kopf Augenbrauen und Haare hat (in die habe ich ebsonders viel Mühe und Gedanken gesteckt). Tja, dass heißt für mich noch einmal einen neuen Kopf modellieren, aber diesmal mit einer Augenbinde...

(Auf diesem Bild sind leider die Haare und Augenbrauen nicht mehr zu sehen. Ich habe sie weggenommen um zu sehen, ob es so "rechthemisphärischer" aussieht.)

Der zweite Kopf ist mir besser gelungen, dass lag wohl an der Augenbinde.
Trotz der Augenbinde fiel mir die Aufgabe immer noch schwer. Ich konnte mir das Gesicht nicht vorstellen, das ich modelliere. Ich hatte mit geschlossenen Augen kaum ein Gefühl für die Proportionen.
Die Aufgabe die Herr Schmid uns diesmal stellte war für mich schwer umsetzbar.
Wir sollten mit geschlossenen Augen aus einem Tonklumpen ein Gesicht modellieren. Mit dieser Übung soll die rechte Hemisphäre angesprochen werden. Wer beim Modellieren die Augen öffnet schaltet sofort von der rechten Heminphäre auf die Linke über.
Während der ganzen Übung war ich damit beschäftigt, meine Augen geschlossen zu halten und zu überlegen wie ich den Kopf modelliere. Ich habe bestimmt vier Anläufe gebraucht bis ich eine Idee hatte wie ich meinen Kopf gestalte.
Als wir dann endlich die Augen wieder öffnen durften war ich doch überrascht!
Herr Schmid war da anderer Meinung. An meinem Kopf würde man den Kampf sehen, den ich während dieser Übung geführt habe (recht hat er) und rechtshemisphärisch wäre das auch nicht, da mein Kopf Augenbrauen und Haare hat (in die habe ich ebsonders viel Mühe und Gedanken gesteckt). Tja, dass heißt für mich noch einmal einen neuen Kopf modellieren, aber diesmal mit einer Augenbinde...

(Auf diesem Bild sind leider die Haare und Augenbrauen nicht mehr zu sehen. Ich habe sie weggenommen um zu sehen, ob es so "rechthemisphärischer" aussieht.)

Der zweite Kopf ist mir besser gelungen, dass lag wohl an der Augenbinde.
Trotz der Augenbinde fiel mir die Aufgabe immer noch schwer. Ich konnte mir das Gesicht nicht vorstellen, das ich modelliere. Ich hatte mit geschlossenen Augen kaum ein Gefühl für die Proportionen.
FriederikeSommer - 19. Dez, 10:27

Erst einmal ein schönes neues Jahr
Die Aufgabe ist ja wohl klasse, mit geschlossenen Augen einen Kopf zu modellieren.
Ich wäre wahrscheinlich dadran verzweifelt und hätte den Tonklumpen irgendwo hingepfeffert.
Wenn alleine der Gedanke daran mich zum Warnsinn treibt, steht meine rechte Hemisphäre wohl nicht so gut da!
Liebe Grüße Lena
ich wünsche dir auch ein schönes neues und erfolgreiches Jahr.
Diese Übung hat mich wirklich zur Verzweifelung getrieben. Ich habe mir meinen Kopf darüber zerbrochen, wie ich die Augenbrauen identisch an den Kopf modelliere. Zum Schluss stellte sich dann ja heraus, dass ich absolut linkshemisphärisch gedacht habe.
Probiere es trotzdem mal aus. Die Figur von Sven ist meiner Meinung nach sehr "rechtshemisphärisch" geworden.
Ton kann ich dir zur Verfügung stellen =)