Das Fachpraktikum
Die H7 in Tarp oder wie motivieren wir die Schüler für den Physikunterricht?
Das Fachpraktikum für Physik fand im Schulzentrum Tarp statt. In der ersten Woche stand die Kinderuni, unter dem Motto " Faszination Natur", im Vordergrund. Die Grundschüler hatten drei Tage Zeit sich mit unterschiedlichen Projekten zu beschäftigen.
Viel mehr war ich aber auf die zweite Woche des Praktikums gespannt, denn da musste ich an die Front. Die H7 drufte ich, mit drei anderen Studenten, schon eine Woche zuvor kennenlernen. Uns vier Studenten war nach kurzer Zeit klar, dass in dieser Klasse kein normaler Unterricht stattfinden kann. Bei 11 fünfen und dem damit verbundenen Hass auf Physik ist das nur allzu verständlich.
Ursprünglich war es angedacht, dass vier Studenten sechs Unterrichtsstunden gemeinsam vorbereiten und jeweils zu zweit drei Unterrichtsstunden geben.
Wir vier haben diesen Plan über den Haufen geworfen und haben ein siebenstündiges Projekt auf die Beine gestellt. Das Projekt "Wärme und Temperatur" lief in den sechs Stunden folgendermassen ab:
In der siebten und letzten Stunde haben die Schüler ihren Lieblingsversuch aus dem Projekt in Gruppen der Klasse vorgestellt.
Die Begeisterung stellte sich bei den Schülern nach der zweiten Unterrichtsstunde ein. Ab diesen Moment brachte der Unterricht ganz viel Spaß. Ich habe in dieser Zeit sehr viele Erfahrungen gesammelt und dazu gelernt. Besonders begeistert war ich vom Team Teaching. Gemeinsam haben wir vier Studenten erreicht, dass die Schüler wieder mehr Spaß an der Physik haben (zumindest in diesen sieben Stunden).
Achja, als Dankeschön hat jeder von uns eine Schachtel "Merci" und eine selbst gebastelte Karte von der Klasse geschenkt bekommen. Ist das nicht ein Erfolg?
Hier könnt ihr noch ein paar Bilder vom FSP sehen:






Das Fachpraktikum für Physik fand im Schulzentrum Tarp statt. In der ersten Woche stand die Kinderuni, unter dem Motto " Faszination Natur", im Vordergrund. Die Grundschüler hatten drei Tage Zeit sich mit unterschiedlichen Projekten zu beschäftigen.
Viel mehr war ich aber auf die zweite Woche des Praktikums gespannt, denn da musste ich an die Front. Die H7 drufte ich, mit drei anderen Studenten, schon eine Woche zuvor kennenlernen. Uns vier Studenten war nach kurzer Zeit klar, dass in dieser Klasse kein normaler Unterricht stattfinden kann. Bei 11 fünfen und dem damit verbundenen Hass auf Physik ist das nur allzu verständlich.
Ursprünglich war es angedacht, dass vier Studenten sechs Unterrichtsstunden gemeinsam vorbereiten und jeweils zu zweit drei Unterrichtsstunden geben.
Wir vier haben diesen Plan über den Haufen geworfen und haben ein siebenstündiges Projekt auf die Beine gestellt. Das Projekt "Wärme und Temperatur" lief in den sechs Stunden folgendermassen ab:
- 20 min experimentiern in Kleingruppen, die von jweils einem Studenten betreut wurden
- 20 min Besprechung im Plenum
- in der darauf folgenden Stunde eine kurze Wiederholung
In der siebten und letzten Stunde haben die Schüler ihren Lieblingsversuch aus dem Projekt in Gruppen der Klasse vorgestellt.
Die Begeisterung stellte sich bei den Schülern nach der zweiten Unterrichtsstunde ein. Ab diesen Moment brachte der Unterricht ganz viel Spaß. Ich habe in dieser Zeit sehr viele Erfahrungen gesammelt und dazu gelernt. Besonders begeistert war ich vom Team Teaching. Gemeinsam haben wir vier Studenten erreicht, dass die Schüler wieder mehr Spaß an der Physik haben (zumindest in diesen sieben Stunden).
Achja, als Dankeschön hat jeder von uns eine Schachtel "Merci" und eine selbst gebastelte Karte von der Klasse geschenkt bekommen. Ist das nicht ein Erfolg?
Hier könnt ihr noch ein paar Bilder vom FSP sehen:






FriederikeSommer - 7. Feb, 09:42
